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Das Gehalt eines Ernährungsberaters - Sparschwein wird mit Hammer zerschlagen

Das Gehalt eines Ernährungsberaters

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Schaffen Sie sich neue berufliche Perspektiven und erweitern Sie Ihre persönliche und fachliche Kompetenz in der Ernährungsberatung. Anderen zu helfen und Präventionsarbeit zu leisten, dazu noch ein stattliches Gehalt zu bekommen ist mit der Ausbildung zum Ernährungsberater möglich. Für das ersehnte Gehalt gilt zu beachten, dass die Gehälter je nach Bundesland variieren können.

In Deutschland wird Fettleibigkeit immer mehr zum Problem. Bereits über 50 Prozent der Frauen und Männer leiden an Übergewicht in unterschiedlich starken Ausprägungen. Grund ist vor allem mangelnde Bewegung in Kombination mit einer ungesunden, einseitigen und zu kalorienhaltigen Ernährung. So sehr sich auf der einen Seite eine Tendenz zum Übergewicht zeigt, umso erschreckender ist, dass auf der anderen Seite auch die Zahl der Personen mit einer Essstörung wie Magersucht oder Bulimie zunimmt. Menschen haben ein gesundes Verhältnis zum Essen verloren. Qualifizierte Personen, die Betroffenen helfen aber auch Präventionsarbeit leisten können, sind nötiger denn je. Eine Ausbildung oder Weiterbildung zum Ernährungsberater ist daher ein Beruf, der diverse Karriereaussichten, mit dem entsprechendem Gehalt, verspricht. In diesem Artikel erfahren Sie Näheres und können sich bei Interesse direkt kostenloses Informationsmaterial verschiedener Institute für einen Fernlehrgang zum Ernährungsberater bestellen.

Wie sind die Gehaltsaussichten für Ernährungsberater?

Das Gehalt eines Ernährungsberaters ist verständlicherweise nicht immer gleich, sondern setzt sich aus vielen Aspekten zusammen. Wie in anderen Berufen auch, variieren die Gehälter zum Beispiel je nach Bundesland. In den meisten Bundesländern beträgt der durchschnittliche Bruttolohn zwischen 1.600 und 1.850 Euro, mit einem etwas höheren Durchschnittseinkommen in den alten Bundesländern. Besonders lukrativ sind die finanziellen Aussichten eines Ernährungsberaters in Bayern und Niedersachsen. Im Freistaat wird die Tätigkeit eines Ernährungsberaters im Durchschnitt mit über 2.800 Euro vergütet, während das Bruttoeinkommen für Ernährungsberater in Niedersachsen durchschnittlich sogar bei über 3.500 Euro liegt. Natürlich gibt es auch innerhalb eines Bundeslandes eine Reihe von Faktoren, durch die das Gehalt ganz unterschiedlich ausfallen kann. So hängt das monatliche Einkommen auch davon ab, wo man als Ernährungsberater arbeitet da man als Ernährungsberater an den unterschiedlichsten Orten eingesetzt werden kann. Neben Ernährungsberatungsstellen ist auch eine Tätigkeit in anderen Bereichen der Gesundheitsbranche, an einer Reha-Einrichtung, bei gemeinnützigen Trägern, an Volkshochschulen, und freien Bildungsträgern, in Verlagen für Fachzeitschriften, in Naturkostfachgeschäften und Reformhäusern, in Fitnessstudios, Altenheimen, Wellnesseinrichtungen und Weiteren möglich. So vielfältig wie das Tätigkeitsfeld eines Ernährungsberaters, ist auch die Höhe des Einkommens.

Je nachdem welche Tarife bei den unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten gelten, variiert auch das Gehalt. Und wie hoch es letztendlich ausfällt, wird zusätzlich auch noch dadurch beeinflusst, ob eine Karriere als selbständiger Ernährungsberater angestrebt wird oder ob eine Beschäftigung als Ernährungsberater bei einem Unternehmen aus den Bereichen Sport, Ernährung und Gesundheit erfolgt. Je nach Auftragslage, Werbemöglichkeit und Qualifikation kann das Gehalt eines selbständigen Ernährungsberaters sehr unterschiedlich ausfallen. Auch das Einkommen eines Ernährungsberaters, der bei einem Unternehmen angestellt ist, richtet sich nach Größe des Unternehmens und weiteren Aspekten.

Qualifizierte Personen, die Betroffenen helfen aber auch Präventionsarbeit leisten können, sind in der Ernährungsberatung nötiger denn je. Um nebenbei dazu noch ein stattliches Gehalt zu bekommen und als Ernährungsberater auch global tätig zu sein, sollten Interessierte darauf achten, dass sie ein zertifiziertes Abschlusszeugnis erhalten. Dann steht der beruflichen Karriere mit dem ersehnten Gehalt nichts mehr im Weg.

Vergütung eines Ernährungsberaters nach Tarifverträgen

Manche Einrichtungen und Unternehmen lehnen die Vergütung angestellter Ernährungsberater an die für bei Bund und Kommunen geltende Einkommen für Beschäftigte ab. Diese richten sich nach der jeweiligen Einstufung in die Entgeltgruppen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst, kurz TVöD. Die Einstufung wiederum ist von der Berufserfahrung, der Dauer eines Beschäftigungsverhältnisses sowie der Art der Aufgaben und der Qualifizierung des Ernährungsberaters abhängig. Je umfassender die Berufserfahrung, je länger das Beschäftigungsverhältnis, je verantwortungsvoller und komplexer der Aufgabenbereich und je besser die Qualifizierung, desto höher ist auch die Einstufung. So liegt das monatliche Bruttogehalt bei einer Einstufung innerhalb der Entgeltgruppe 9 auf Stufe 3 bei knapp unter 2.800 Euro, während eine Gruppierung innerhalb der Entgeltstufe 14 auf Stufe 5 monatlich fast 5.000 Euro beträgt. Die geltenden Einkommensregelungen von Tarifverträgen beeinflussen ebenfalls in hohem Maß die Einkommenshöhe in der privaten Wirtschaft. Ein Fernlehrgang zum Ernährungsberater wirkt sich positiv auf das Gehalt aus, denn die Fernlehrgangsinstitute versprechen den Absolventen ein zertifiziertes Zeugnis und somit werden die Weichen für eine gute Einstufung bezüglich der Qualifizierung gestellt.

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Kosten 2106€

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Wie hoch ist das Gehalt nach der Ausbildung?

Durch die Abhängigkeit der Einkommenshöhe eines Ernährungsberaters von personenbezogenen Faktoren wie Berufserfahrung, Qualifizierung, Aufgabenbereich, Größe des Unternehmens bei einem Angestelltenverhältnis und dergleichen, aber auch externen Faktoren, wie beispielsweise des jeweiligen Bundeslands, variiert auch das Einstiegsgehalt nach erfolgreichem Abschluss einer Ausbildung zum Ernährungsberater. Um sich für ein bestmögliches Einstiegsgehalt zu qualifizieren, sollten Interessierte darauf achten, dass sie ein zertifiziertes Abschlusszeugnis erhalten, das auch international verwendbar ist. Das sogenannte European Qualification Framework erhalten Sie bei den von uns ausgewählten Anbietern. Eine weitere Rolle für das Gehalt spielt, ob es sich bei der Ausbildung zum Ernährungsberater um eine erste Berufsausbildung oder eine Weiterbildung handelt und eine dementsprechende Berufserfahrung vorzuweisen ist.

Für wen rentiert sich die Ausbildung zum Ernährungsberater?

Eine Ausbildung zum Ernährungsberater ist aufgrund der Relevanz für die Gesundheitsbranche und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ein vielversprechender Berufszweig mit steigender Nachfrage und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Ausbildung rentiert sich vor allem für Personen, die eine Weiterbildungsmaßnahme zu einer bestehenden Tätigkeit absolvieren wollen, um sich in ihrer Branche höher zu qualifizieren.

Berufe, für die sich eine Weiter- oder Zusatzausbildung als Ernäh- rungsberater eignet, sind unter anderem Naturheilärzte und Heilpraktiker, Gesundheits- und Lebensberater aber auch Beschäftigte im Bereich Wellness und Gesundheitsprävention, Altenpfleger sowie Kindergärtner. Lukrativ ist die Aus- oder Weiterbildung auch für diejenigen, die eine Karriere im Ausland anstreben. In den USA beispielsweise werden sogenannte Diätassistenten mit besonders guter Qualifizierung mit einem Jahresgehalt von umgerechnet über 55.000 Euro vergütet.

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