Pflanze wächst aus gestapelten Münzen

Finanzierung der Ausbildung zum Ernährungsberater

Eine Ausbildung zum Ernährungsberater öffnet die Tür zu einem vielfältigen Berufsleben. Das Tätigkeitsfeld des Ernährungsberaters ist spannend und abwechslungsreich, denn es wird in engem Kontakt mit den Kunden gearbeitet. Dabei dreht sich der Berufsalltag nicht nur um gesunde Ernährung. Es wird versucht, ganzheitlich auf die Gesundheit der Ratsuchenden einzuwirken und ihre Probleme und Fragen tiefgehend zu ergründen. Nicht selten bedarf es seitens des Ernährungsberaters deshalb bspw. auch psychologischer Kompetenzen. Im Ernährungsberater Fernstudium wird sich aus diesem Grund mit einer breiten Palette an Themen auseinandergesetzt und wir zeigen ihnen die mögliche Förderung der Ernährungsberater Ausbildung.

Während der Lehrgang zum Ernährungsberater sehr attraktiv als Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit ist, ist die Finanzierung der Ausbildung nicht immer leicht zu regeln. Ein Fernstudium kostet Geld. Teilweise übersteigen die Kosten die eigenen Ressourcen. Damit eröffnen sich Fragen zur Finanzierung der Ausbildung. Außerdem gibt es Personengruppen wie Schüler und Studenten oder Arbeitslose, um deren Finanzen es eher knapp bemessen ist. Zum Glück eröffnen sich diverse Möglichkeiten, die die Finanzierung der Ausbildung zum Ernährungsberater fördern. Dadurch kann sich fast jeder den Wunsch, Ernährungsberater zu werden, erfüllen. Welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und was sonst noch zur Finanzierung der Ausbildung bedacht werden muss, verrät dieser Artikel.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Der Gesamtpreis einer Ernährungsberater Ausbildung variiert stark und ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Ein Faktor ist die Dauer des Lehrgangs. Kürzere Ausbildungen kosten in der Regel weniger als längere. Des Weiteren sind die Tiefe und der Umfang der behandelten Inhalte Faktoren, der die Lehrgangskosten beeinflusst. Auch die Anzahl der Lernunterlagen beeinflusst den Preis der Ausbildung. Oft sind gedruckte Studienhefte teurer, als wenn diese nur digital zur Verfügung gestellt werden.

Zur Finanzierung der Ausbildung kann mit einem Kostenaufwand von 697 bis 2.702 Euro gerechnet werden. Das entspricht monatlichen Kosten zwischen 75 und 235 Euro. Darin nicht berücksichtigt sind weitere anfallende Kosten. Dazu zählen Arbeitsmaterialien wie Stifte und College-Blöcke. Zudem bieten manche Institute ortsgebundene Präsenzseminare an, zu denen angereist werden muss. Die Reisekosten sind in den aufgeführten Preisen nicht enthalten. Auch für Prüfungen können Extrakosten anfallen. Diese Summen müssen aber nicht zwingend allein von den Studierenden getragen werden. Es gibt vielerlei Optionen zur Förderung der Ausbildung. Teilweise gibt es staatliche Förderprogramme. Aber auch die Fernschulen selbst bieten Rabatte und besondere Konditionen zur Finanzierung der Ausbildung an.

Förderung der Ernährungsberater Ausbildung nutzen

Vor der Anmeldung zu einem Fernstudium sollte sich grundlegend über die Finanzierung und Förderung der Ernährungsberater Ausbildung informiert werden. Das kann dabei helfen, die Gesamtkosten deutlich zu senken und die eigene Geldbörse zu entlasten. Es lohnt sich also, genau nach passenden Fördermöglichkeiten zu recherchieren! Für den Anfang stellen wir hier verschiedene Fördermittel zur Finanzierung und Förderung der Ernährungsberater Ausbildung vor.

BAföG
Das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG, dient der finanziellen Unterstützung von Schülern und Studierenden. Es haben nicht ausschließlich Studenten in Vollzeit an Unis und Fachhochschulen ein Recht auf finanzielle Förderung durch BAföG. Auch als Fernstudent können Sie Anspruch auf die Fördermittel erheben. Dennoch gibt es einige Voraussetzungen, die für den Anspruch auf Unterstützung erfüllt werden müssen. Dazu zählen u. A. ein Höchstalter sowie dass das Fernstudium die Erstausbildung darstellen muss. Somit ist es wichtig, sich vorab über die Kriterien für eine BAf