Studentin in Jubelposition vor einem Stapel Bücher

Zum Ernährungsberater IHK mit Zertifikatskurs

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) bieten an zahlreichen Standorten in Deutschland die Ausbildung zum Ernährungsberater IHK an. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um reguläre IHK-Abschlüsse, sondern um ein IHK-Zertifikat. Dieses vergeben die IHK in Kooperation mit Privatanbietern wie Akademien. Eine solche Ausbildung hat viele Gemeinsamkeiten mit den Fernlehrgängen zum Ernährungsberater, aber auch gravierende Unterschiede zu diesen.

Bei der IHK handelt es sich um regional organisierte Verbände. Da sie Körperschaften des öffentlichen Rechts darstellen, gehören ihnen mit einigen Ausnahmen sämtliche Unternehmen einer Region an. Ihre Aufgabe ist die Verwaltung der regionalen Wirtschaft. Das schließt auch die Aus- und Weiterbildung mit ein. In diesem Bereich übernehmen sie die Aus- und Weiterbildungsberatung, die Entwicklung von Konzepten für Aus- und Weiterbildung sowie die Durchführung von Weiterbildungen und Prüfungen. Nach Ablegen einer IHK-Prüfung werden einheitliche IHK-Zeugnisse vergeben. Diese sind hoch anerkannt und vielen Menschen – darunter z.B. auch Personalmanagern – ein Begriff. Das macht IHK-Abschlüsse und -Zertifikate zu wertvollen Bildungsnachweisen, die das Finden von Anstellungen erleichtern können.

Wie die IHK-Zertifikatskurse zum Ernährungsberater IHK aufgebaut sind und welche Bedingungen und Kosten sie voraussetzen, verrät dieser Artikel. Außerdem werden die Ausbildungen zum Ernährungsberater IHK und die Fernlehrgänge der durch uns vorgestellten Anbieter verglichen.

Alles zu den Zertifikatskursen Ernährungsberater IHK

Als Voraussetzung für die Ausbildung zum Ernährungsberater IHK gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Ansonsten wird entweder ein mittlerer Schulabschluss oder eine berufliche Ausbildung empfohlen. Diese sind jedoch keinesfalls Pflicht. Besonders interessant sind die Zertifikatskurse für Berufstätige, die sie als Weiterbildung zu ihrem bestehenden Beruf nutzen. Das sind z.B. in der Sport- und Fitnessbranche tätige Personen, aber auch Menschen aus dem Gesundheitswesen wie z.B. Therapeuten.

Eine Ausbildung zum Ernährungsberater IHK dauert zwischen wenigen Wochen und 6 Monaten. Der Unterricht findet in der Regel vor Ort bei dem privaten Anbieter statt und hat einen Umfang von 100 bis 150 Unterrichtseinheiten. Kürzere Zertifikatskurse bieten ihren Unterricht oft an 5 Tagen in der Woche an, während länger dauernde Kurse viel Wochenendunterricht nutzen. Deshalb kann das Zertifikat Ernährungsberater IHK entweder in Vollzeit oder auch nebenberuflich erworben werden. Die Kosten für die IHK-Kurse belaufen sich auf 1.000 bis 3.000 Euro. Genauere Informationen zu den einzelnen Zertifikatskursen zum Ernährungsberater IHK sind auf den Webseiten der privaten Bildungsanbieter und der regionalen IHK zu finden. Jedoch ist zu beachten, dass nicht jede IHK diesen Kurs in ihrer Region anbietet.

Die Inhalte der Ausbildung zum Ernährungsberater IHK ähneln den Inhalten von zeitlich kurzen und kostengünstigen Fernlehrgängen zum Ernährungsberater. Sie umfassen die Themen Ernährungslehre und Lebensmittelkunde, Gesundheitslehre und Krankheitsprävention, besondere Ernährungsformen sowie berufsspezifische Inhalte. Zu letzteren zählen Gesprächsführung in der Ernährungsberatung und die Selbstvermarktung sowie die Unternehmensgründung. Bei Abschluss des Lehrgangs erhalten die Auszubildenden ein IHK-Zertifikat.

IHK-Zertifikatskurs vs. Fernlehrgang Ernährungsberater

Wie bereits angemerkt, umfassen die Zertifikatskurse zum Ernährungsberater IHK eine ähnliche Fülle von Inhalten wie kurze Fernlehrgänge zum Ernährungsberater. Sie statten die Absolventen also mit einem Grundlagenwissen zu ernährungsbezogenen Themen und der Arbeit als Ernährungsberater aus. Die meisten von uns vorgestellten Ausbildungen zum Ernährungsberater übersteigen diesen inhaltlichen Umfang deutlich. In diesen wird das Fachwissen zu einem hohen Grad vertieft und quasi eine Profiqualifikation erreicht. Zusätzlich können die Fernlehrgänge mit zahlreichen Spezialisierungen und Fachrichtungen kombiniert werden, womit die Auszubildenden im späteren Berufsleben ein umfangreiches Kompetenzspektrum und Alleinstellungsmerkmale haben. All das kommt zu einem ähnlichen Preis wie die IHK-Kurse.

Ein wichtiger Unterschied zwischen den Zertifikatskursen und den Fernlehrgängen ist die örtliche Gebundenheit. Für den Titel Ernährungsberater IHK müssen die Unterrichtseinheiten vor Ort bei den privaten Bildungspartnern der IHK absolviert werden. Dieser Unterricht findet innerhalb eines festgelegten Zeitraums statt und bedingt damit eine terminliche Gebundenheit. Anders ist das in Fernlehrgängen zum Ernährungsberater. In diesen genießen die Auszubildenden die größtmögliche Flexibilität, denn Zeit und Ort des Lernens sind nicht vorgegeben.

Damit zusammen hängt auch eine andere Form der Vermittlung. Die Ausbildung zum Ernährungsberater IHK wird in Form klassischen Unterrichts absolviert, also mit den Lehrenden in einem Raum. Hingegen findet Lernen in einem Fernlehrgang größtenteils autodidaktisch, also selbstorganisiert, statt. Wann und wo gelernt wird, wird von den Teilnehmern selbst organisiert. Auch die Lernstrategien und die -methodik suchen sich die Absolventen nach ihren persönlichen Vorlieben selbst aus. Das bietet den entscheidenden Vorteil, dass für einen Großteil des Fernlehrgangs keine Anwesenheit erforderlich ist und die Aus- bzw. Weiterbildung optimal mit dem Lebensalltag vereint werden kann. Auf diese Weise können z.B. Eltern vermeiden, sich für die langen Unterrichtsstunden Betreuung für ihre Kinder zu organisieren und den familiären Alltag in Einklang mit der Ausbildung bringen. Lediglich Seminare und Prüfungen bedingen die Anwesenheit der Lehrgangsteilnehmer. Diesen wird allerdings in der Regel digital beigewohnt und eine Anreise ist zumeist nicht erforderlich.

Dadurch, dass Fernschulen grundsätzlich ein kostenloses Probestudium mit Probelektionen anbieten, genießen Interessierte die Freiheit, sich vorweg ein Bild der Ausbildung machen zu können. Außerdem kann die Studienzeit kostenlos verlängert und verkürzt werden. Das alles ist in den Kursen zum Ernährungsberater IHK nicht möglich, und somit haben die Teilnehmer auch in diesen Belangen weniger Flexibilität und Freiheiten.

Welche Ernährungsberater Ausbildung ist die Beste?

Die Frage, welche Ernährungsberater Ausbildung die Beste ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Vielmehr hängt es von den eigenen Präferenzen, der zeitlichen und örtlichen Verfügbarkeit und den Zukunftsabsichten ab, für welche Ausbildungsform sich entschieden wird. Um sich entweder aus privatem Interesse oder neben dem Beruf weiterzubilden, kommen kürzere und inhaltlich weniger umfangreiche Kurse infrage. Unter diese fällt auch der Ernährungsberater IHK. Soll die Ernährungsberatung aber ein neues berufliches Standbein darstellen, oder möchte sich der Teilnehmer gar als Ernährungsberater selbstständig machen, bieten längere und inhaltlich tiefgreifende Kurse deutliche Vorteile.
Auch das persönliche Lernverhalten sollte in diese Überlegungen miteinbezogen werden. Wer sich gerne selbstständig und unabhängig in Themen einarbeitet, ist in Fernlehrgängen gut aufgehoben. Kurse mit festen Standorten und Terminen hingegen werden Menschen bevorzugen, die diese klassische Art des Unterrichtens vorziehen. Generell sollten die verschiedenen Ausbildungen einmal genau unter die Lupe genommen werden und Vor- und Nachteile abgewogen werden. Denn auch innerhalb der vielen Fernlehrgänge zum Ernährungsberater tun sich große Unterschiede auf. Um hier den Durchblick zu behalten, lohnt sich der Blick in das auf dieser Seite erhältliche kostenlose Infomaterial.

Auf einen Blick

Zielgruppe

Grundsätzlich kommt ein Ernährungsberater Fernstudium dann infrage, wenn Spaß am Umgang mit Menschen, Freude an Beratungstätigkeiten sowie entsprechende kommunikative und empathische Fähigkeiten vorliegen. Medizinische und allgemein gesundheitliche Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung. Interessierte, die in einem ganz anderen beruflichen Umfeld arbeiten, sind also genauso geeignet für die Ausbildung wie Personen, die bereits in einem Sozial-, Beratungs- oder Gesundheitsberuf arbeiten.

Beginn & Dauer

Die Ernährungsberater Ausbildung kann entweder jederzeit oder an mehreren festen Terminen im Jahr begonnen werden. Die Dauer dieser beträgt von wenigen Wochen bis hin zu 15 Monaten. In einem wöchentlichen Pensum von 5 bis 12 Stunden werden die bis zu 25 Studienhefte bearbeitet und die Ausbildungsinhalte gelernt. Hinzu kommen 2 bis 9 Seminare zur Ergänzung des Lernstoffs.

Voraussetzungen

Als Voraussetzung für das Ernährungsberater Fernstudium gilt je nach Anbieter ein Mindestalter von 16 bzw. 18 Jahren. Außerdem ist entweder ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Schulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung vorzuweisen. Fachliches Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.

Kosten

Pro Monat betragen die Kosten für die Ausbildung zwischen 75 und 235 Euro. Ein gesamtes Fernstudium kostet zwischen 697 und 2.702 Euro.

Probelektion

Die Probelektionen können Interessierte im Rahmen des kostenlosen Probestudiums absolvieren. Hier erhalten sie einen Einblick in die Inhalte der Ausbildung und die Studienstruktur.

Probestudium

Interessierte am Fernkurs des Ernährungsberaters können diesen innerhalb eines Probestudiums testen. Dieser Probemonat und das darin enthaltene Lehrmaterial bleiben kostenlos, falls der Studiengang nicht gefällt und innerhalb des 2- bis 4-wöchigen Widerspruchsrecht gekündigt wird.

Abschluss

Nach dem Beenden aller Lehreinheiten und der Prüfungen, wird der Abschluss als Ernährungsberater zertifiziert.

COVID

Studierende eines Fernlehrgangs genießen den Vorteil, dass ihre Bildungsstätten bereits vor COVID ihr Lehrangebot auf eine digitale Plattform gelegt haben. Die wenigen Prüfungen und Präsenztage, die in der Ausbildung zum Ernährungsberater enthalten sind, können Sie also online ablegen.
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Ernährungsberater
Dauer 15 Monate
15 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 8 Std in der Woche
8 Std./Woche
Preis auf Anfrage
Kosten 2.220€
Ernährungsberater
Dauer 1-6 Monate
1-6 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 8 Std in der Woche
8 Std./Woche
Kosten 697€
Kosten 697-897€
Ernährungsberater
Dauer 15 Monate
15 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 8 Std in der Woche
8 Std./Woche
Preis auf Anfrage
Kosten 2.460€
Ernährungsberater
Dauer 14 Monate
14 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 5-6 Std in der Woche
5-6 Std./Woche
Preis auf Anfrage
Kosten 1.946€
Ernährungsberater
Dauer 15 Monate
15 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 8 Std in der Woche
8 Std./Woche
Preis auf Anfrage
Kosten 2.220€
Ernährungsberater
Dauer 9 Monate
8-9 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 8 Std in der Woche
8 Std./Woche
Kosten 2106€
Kosten 1.896-2.106€
Ernährungscoach
Dauer 14 Monate
14 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 10 Std in der Woche
10 Std./Woche
Kosten 2852€
Kosten 2.562-2.702€
Ernährungsberater A-Lizenz
Dauer 6 Monate
13 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 6-8 Std in der Woche
6-8 Std./Woche
Kosten 684€
Kosten 1.368€
Ernährungsberater
Dauer 12 Monate
12 Monate
Piktogramm - Kostenlos testen
Probestudium
Lernaufwand - 10-12 Std in der Woche
10-12 Std./Woche
Kosten 936€
Kosten 936€

So läuft das Fernstudium ab

Wie funktioniert das Fernstudium zum Ernährungsberater?
Ein Fernstudium ist gerade für Berufstätige und privat sehr eingespannte Personen geeignet, da es einen großen zeitlichen Spielraum zulässt und außerdem auf autodidaktische Lernformen setzt. Jeder Teilnehmer erhält seine Studienunterlagen nach Hause, bearbeitet diese in seinem ganz eigenen Rhythmus und schickt im Anschluss daran Aufgaben und Hausarbeiten zur Benotung ein. Zusätzlich können Seminare besucht werden und die Teilnehmer profitieren außerdem von einem hervorragenden ergänzenden Online Angebot. Sind alle Lehreinheiten erfolgreich abgeschlossen, erhalten die Teilnehmer ihr Abschlusszertifikat. Manche Anbieter machen auch den Erwerb eines Bachelor- oder Masterabschlusses möglich.
Wie funktioniert die Anmeldung?
Wer sich für ein Fernstudium entschieden hat, den trennt nur noch ein wenig Bürokratie von der Fachausbildung. Im kostenlosen Infomaterial enthalten ist ein Anmeldeformular sowie ein frankierter Briefumschlag. Außerdem kann das Formular auch heruntergeladen werden beim jeweiligen Anbieter. Mit den üblichen Daten und der Unterschrift versehen muss dieses dann nur noch (mit eventuell benötigten Zusatzunterlagen) an das Ausbildungsinstitut gesendet werden.
Was passiert nach der Anmeldung?
Nachdem der zukünftige Teilnehmer alle Unterlagen eingesendet hat und die Schule oder das Institut diese geprüft hat, wird der Teilnehmer eingeschrieben und kann mit seinem Studium beginnen. Er erhält dann zeitnah neben seiner Anmeldebestätigung auch alle Unterlagen, Informationen sowie die ersten Lehreinheiten.
Wie bekomme ich die Unterlagen?
Mit Abschluss der Anmeldung werden die Studienunterlagen den Teilnehmern entweder postalisch zugesandt oder sie können diese herunterladen. Außerdem sind die gesamten Lehreinheiten jederzeit über den Online Campus des Instituts erhältlich.
Wie bearbeite ich die Studienhefte?
In der Erwachsenenbildung per Fernunterricht wird auf Selbstorganisation gesetzt. Vorgaben hinsichtlich der Bearbeitung der Studienhefte gibt es nicht. Doch gerade zu Beginn des Studiums tauchen an dieser Stelle einige Fragezeichen auf, nicht zuletzt auch hinsichtlich eines angemessenen und bewältigbaren Zeitplans. Hier geben die Institute Zusatzmaterial und Hilfestellung, damit hier jeder seinen eigenen Weg finden kann.
Welche Fristen gibt es für die Bearbeitung?
Bearbeitungsfristen gibt es nicht. Jeder soll das Studium in seinen Alltag integrieren können und daher nicht durch starre und wenig individuelle Fristsetzungen eingeengt werden. Grundsätzlich bearbeitet jeder Teilnehmer die Studienhefte dann, wenn er kann und möchte. Auch hinsichtlich der Einsendeaufgaben ist der Teilnehmer völlig frei. Rein aus organisatorischen Gründen gibt es bestimmte Termine für Präsenzprüfungen und Seminare. Doch hier gibt es ein großes zeitliches Angebot, sodass jeder einen für sich passenden Termin finden kann.
Kann ich meine Prüfungen zuhause schreiben?
Die Prüfungen für den Ernährungsberater Abschluss können zuhause absolviert werden. Hierbei kommt es auf die Prüfungsform an, unter welchen Umständen sie stattfinden. Einsendeaufgaben, Hausarbeiten und andere Zwischenprüfungen werden zur Bewertung auf dem Online Campus hochgeladen, nachdem sie geschrieben wurden. Abschlussprüfungen hingegen finden an festen Präsenzterminen statt, die online abgehalten werden. Manche Fernschulen haben Prüfungsregelungen, die hiervon divergieren.
Gibt es Präsenzphasen?
Präsenzphasen sind im Fernstudium in Form von Seminaren, Vorlesungen und Prüfungen zu finden. Die meisten Fernlehrgänge beinhalten 2 bis 9 Präsenzseminare, die online stattfinden. Für diese werden so viele Termine gelegt, dass alle Studierenden an ihnen teilnehmen können. Zusätzlich bieten viele Institute vertiefende oder ergänzende Vorlesungen auf ihrem Online Campus an. Darüber hinaus ist besonders für Abschlussprüfungen die (Online-)Präsenz vonnöten. Einige Fernschulen bieten die Seminare allerdings lediglich vor Ort an. Diese finden dann an mehreren Standorten in großen deutschen Städten statt.
Wie funktioniert der Online Campus?
Das digitale Unterstützungsangebot der Institute und Schulen via Online Campus ist groß und ausgereift. Mit Anmeldung zum Studium erhält jeder Teilnehmer einen Zugang zum elektronischen Lehrangebot, mit dem sich eine ganze Menge anfangen lässt. Hier wird das gesamte Studienmaterial zur Verfügung gestellt und alles rund um das Hochladen von Arbeiten, Benotung, Terminbuchungen und andere organisatorische Dinge können ortsunabhängig und jederzeit bequem erledigt werden. Außerdem findet hier ein reger Austausch statt. Möglich machen das Chaträume, Foren und virtuelle Schulungsräume. So kommen Teilnehmer und Dozenten in Kontakt.
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