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Ausbildung in der Ernährungsmedizin - Arzt hält Tablet mit Gemüse und Obst

Ausbildung in der Ernährungsmedizin

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Dauer 3 Monate

3 Monate

0 Seminartage

0 Seminartage

Online Campus

Online Campus

zertifizierter Abschluss

zert. Abschluss

gratis Probelektion

Probelektion

gratis Probestudium

Probestudium

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung bildet auch eine integrale Grundlage innerhalb der Medizin. Spurenelemente sowie Vitamine sind allerdings für eine ausgewogene Ernährung unerlässlich. Die Ernährungsmedizin befasst sich genau mit diesem Phänomen. Eine vollwertige Nahrungsaufnahme ist erwiesenermaßen die beste Prävention gegen typische Zivilisationskrankheiten, wie Gicht, Hyperlipidämie, Adipositas oder Diabetes. Die persönliche Gesundheit ist zentraler Baustein der Ernährungsmedizin. Ziel ist es, die Ernährung bei einem Defizit umzustellen.

Die Voraussetzungen für den Lehrgang

Die Weiterbildung in der Ernährungsmedizin ist ein klassisches Angebot für Ernährungs- sowie Gesundheitsberater. Es ist nicht erforderlich, vorab Medizin studiert zu haben. Teilnehmen kann jeder, der sein Verständnis für die Heilkraft moderner Nahrungsmittel als Prävention gegen Krankheiten vertiefen möchte. Persönlich sollte daher bereits ein Bezug zu Gesundheit und Ernährung vorhanden sein, zumindest jedoch ein ausgeprägtes Interesse.

Die Ausbildungsinhalte

Die Regelstudienzeit für das Zusatzstudium der Ernährungsmedizin beträgt drei Monate, wobei durchaus nach individueller Absprache andere Zeiten vereinbart werden können. Der Lernaufwand liegt bei etwa vier Stunden wöchentlich, falls sich der Studierende innerhalb der Regelstudienzeit bewegen möchte.

Insgesamt werden drei verschiedene Studienbriefe ausgeteilt. Darin sind Aufgaben, Übungen sowie Praxisbeispiele enthalten. Nach der Bearbeitung eines Studienbriefes erwartet den Teilnehmer ein Zwischentest und letztendlich eine schriftliche Prüfung. Bei erfolgreichem Abschluss wird dem Absolventen eine Lehrgangsbescheinigung ausgestellt, wobei sämtliche Lerninhalte aufgeführt werden. Er ist fortan Träger des BTB-Abschlusszertifikates „Ernährungsmedizin“. Die Weiterbildung in der Ernährungsmedizin kann jeden Monat begonnen werden. Es sind dementsprechend keinerlei Fristen zu beachten. Die Qualifikation kann jederzeit und unter Beachtung der eigenen Lebensverhältnisse vollkommen flexibel abgelegt werden.

Das Informationsmaterial des Anbieters

Bevor der Kurs der Ernährungsmedizin gebucht wird, sollten Interessenten die speziellen Informationsbroschüren anfordern. Hier werden sie genauer über den Inhalt sowie den Umfang und die Kosten informiert. Das Informationsmaterial kann direkt beim Anbieter angefordert werden. Die Informationen sind somit speziell auf das Bildungsangebot zugeschnitten. Bestellen Sie ganz unverbindlich und kostenlos.

Infomaterial anfordern Banner - Ernährungsberater
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Ernährungsmedizin

Dauer 3 Monate

3 Monate

0 Seminartage

0 Seminartage

Lernaufwand - 4 Std in der Woche

4 Std. die Woche

Preis auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) bietet die Weiterbildung Ernährungsmedizin an. Bei der Teilnahme ist die kostenlose Möglichkeit an weiteren Sonntagsseminaren bereits inbegriffen. Den Studierenden stehen mit Wuppertal, Mannheim, München und Bremen vier verschiedene Standorte zur Auswahl. Verpflichtend ist die Kursteilnahme allerdings nicht. Es handelt sich lediglich um ein Zusatzangebot. Die Ausbildung in der Ernährungsmedizin ist nicht nur staatlich geprüft, sondern auch anerkannt und zugelassen. Das Bildungswerk ist Träger des ZFU-Zertifikats. Um das Angebot stetig zu verbessern, führt der Anbieter auch regelmäßig Evaluationsmethoden durch. Anregungen, Rückmeldungen sowie konstruktive Kritik sollen die Qualität der Lehrgänge auch künftig gewährleisten.

Digitaler Campus mit staatlichen Fördermöglichkeiten

Allen die das Studienprogramm beim BTB absolvieren, werden die Unterlagen nicht nur als gedruckte Exemplare zur Verfügung gestellt. Es ist eine eLearning- Plattform eingerichtet, um den Teilnehmern jederzeit den Zugriff zu ermöglichen. Eine Zoomfunktion ist ebenso integriert wie eine umfassende Volltextsuche. Textpassagen oder spezielle Lerninhalte können auf diese Art und Weise schnell wiedergefunden werden. Zusätzlich wurden auch spezielle Apps für Android sowie iOS entwickelt. Somit sind Ihre Unterlagen jederzeit verfügbar.

Die Bildungsstätte bietet unterschiedliche Möglichkeiten, um die Weiterbildung bezuschussen oder fördern zu lassen. Bildungsprämie, Arbeitgeberförderung, Bildungsschecks der Länder, eine Begabtenförderung oder andere Fördermittel können für die Qualifikation beantragt werden. Die Zusage erhalten Studierende allerdings nicht vom BTB, sondern von der fördernden Stelle selbst.

Allerdings gewährt das BTB einigen Personengruppen einen Nachlass in Höhe von 10 %. Zu dem Personenkreis zählen insbesondere Auszubildende, Arbeitslose, Rentner, Schüler, Studenten, Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes oder ehemalige Absolventen.

Die Zielgruppe des Bildungsangebotes

Das Bildungsangebot richtet sich an alle, die ein besonderes Interesse an Ernährung und Gesundheit verbinden. Insoweit ist die Vorbildung, die ein Ernährungsberater bereits erworben hat, ein Vorteil für diese Zusatzqualifikation. Des Weiteren sollen Studenten der Medizin und Heilpraktiker angesprochen werden.

Die Karriereaussichten in der Ernährungsmedizin

Die zunehmende Sensibilisierung für Nahrungsmittel bietet auch gute Karriereaussichten in der Ernährungsmedizin. Sobald der Kurs erfolgreich abgeschlossen wurde, ist der Absolvent dazu befähigt, sein Wissen sowohl in einer Praxis als auch im Klinikbereich einzusetzen. Es werden die wichtigsten Bestandteile der Ernährungsmedizin vermittelt. Für Ärzte hat das Weiterbildungsangebot den Vorteil, dass eine akkreditierte Fortbildung von der Ärztekammer nicht durchgeführt werden muss. Diese ist in der Regel sehr zeitaufwendig und teuer. Insgesamt bietet das Zusatzstudium die Chance, Menschen auf dem Weg der Ernährungsumstellung zu begleiten, um die individuelle Gesundheit zu fördern. Das Thema Gesundheit hat generell einen überragenden Stellenwert innerhalb der Gesellschaft, sodass die Erfolgsaussichten mehr als positiv sind.

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