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Ernährungsberater mit Fachrichtung Heilpflanzenkunde

In der heutigen Zeit gilt Facettenreichtum als Schlüsselqualifikation. Die Ausbildung zum Ernährungsberater mit Fachrichtung Heilpflanzenkunde ergänzt die „reguläre“ Ausbildungen zum Energieberater. Dadurch besitzen Sie nicht nur spezielle Fachkenntnisse im Bereich der Ernährung, sondern auch in der Lehre von den für medizinische Zwecke verwendeten Heilpflanzen.

Der Beruf des Ernährungsberaters gewinnt in der heutigen Zeit immer größere Bedeutung. Immer mehr Menschen ernähren sich einfach schlecht oder gar falsch. An dieser Stelle kann es nur von Vorteil sein, wenn der Ernährungsberater nicht nur spezielle Fachkenntnisse in der Ernährung besitzt, sondern darüber hinaus auch noch eine Ausbildung in Heilpflanzenkunde nachweisen kann. Diese Kombination dient als direkte Erweiterung des vielseitigen Arbeitsbereiches und erlaubt so eine umfassende Beratung des Klienten. Interessanterweise gibt es beim Bildungswerk für therapeutische Berufe die Möglichkeit, schon während der Ausbildung diese beiden staatlich zugelassenen Ausbildungen zu kombinieren. Doch was erwartet die Studierenden konkret?

Umfassend geschult in der Ernährungsberatung und Heilpflanzenkunde

Ein näherer Blick auf die Ausbildung zum Ernährungsberater mit der zusätzlichen Fachrichtung Heilpflanzenkunde zeigt, dass hier zwei Ausbildungen in einer kombiniert werden.

Der Vorteil: dem Studierenden erschließen sich während der Ausbildung die Zusammenhänge der Ernährungsberatung und der Heilpflanzenkunde.

Modul 1 – Ausbildung zum Ernährungsberater

befasst sich mit dem Thema Ernährungsberatung in der gesamten Bandbreite: Von A wie Adipositas (Fettleibigkeit) bis W wie Wunschgewicht. Die Vorstellung und Bearbeitung verschiedener Krankheitsbilder, die durch eine falsche Ernährung entstehen können, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, Gicht, Morbus Crohn, Übergewicht etc., sind Teil der umfassenden Ausbildung. Zu den Lerninhalten dieses Moduls gehört auch die Vermittlung der Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers, wobei hier der Fokus auf die Verdauung mit den darin eingeschlossenen Organen gerichtet wird. Zudem umfasst die Ausbildung zum Ernährungsberater auch ein intensives Wissen um Präventionsmaßnahmen, das Erkennen von Risikofaktoren sowie die Beratung von Einzelpersonen und Gruppen.

Inhalte der Ernährungsberaterausbildung kurz zusammengefasst:

  • fundiertes Wissen über Grundbestandteile unserer Nahrung und ihrer Funktion für den Organismus
  • breites Wissen über Möglichkeiten der Primär- und Sekundärprävention durch die Ernährungsberatung
  • die Grundlagen der Anatomie und Physiologie des Verdauungssystems
  • die Techniken zielgerichteter Beratung in Einzel- und Gruppensettings
  • die Fähigkeit, Risikofaktoren einzuschätzen und klientenzentrierte Ernährungsberatung besonderer Bevölkerungsgruppen durchzuführen

Die Ausbildung wird begleitet durch ein intensives Praxis-Wochenendseminar in Heidelberg. Darüberhinaus werden weitere optionale Praxisseminare angeboten.

Praxisseminar „Gesunde Ernährung in Theorie und Praxis“

Das Praxisseminar „Gesunde Ernährung in Theorie und Praxis“ hat zwei Schwerpunkte: gesunde und vollwertige Ernährung sowie Ernährung bei vorhandenen Krankheitsbildern. Hierzu gehören Herz- Kreislauferkrankungen, Veränderungen des Blutfettstoffwechsels, erhöhte Harnsäurewerte/Gicht sowie Diabetes mellitus. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Abgrenzung der Ernährungsberatung von der Ernährungstherapie gelegt.

Am zweiten Tag werden vollwertige Gerichte unter Berücksichtigung der speziellen Diätetik gekocht. So erhalten die Teilnehmer Kenntnisse über die Zusammensetzung einer gesunden vollwertigen Kost sowie über ernährungsbedingte Krankheitsbilder mit Möglichkeiten der begleitenden Ernährungsform. Ein Highlight des Seminars ist die gemeinsame Mahlzeit nach dem Kochen in kleinen Gruppen.

Modul 2 – Ausbildung in der Heilpflanzenkunde

befasst sich der Ausbildung in der Heilpflanzenkunde. Selbstverständlich erhalten die Studenten in diesem Bereich umfassende Kenntnisse, wobei der Schwerpunkt auf den phytotherapeutischen Wirkstoffen der Heilpflanzen liegt. So wird erlernt, welche Wirkstoffgruppen es gibt und welche Indikationen für den Einsatz der entsprechenden Pflanzen sprechen. In weiteren Heilpflanzenseminaren, die optional angeboten werden, erfährt der Studierende, welche Heilpflanzen möglicherweise bei Beschwerden und Erkrankungen zur Linderung beitragen, wann sogenannte Kontraindikationen vorliegen oder sogar Gefahren drohen. Ziel dieses Moduls ist es, dass der Ernährungsberater mit der Fachrichtung Heilpflanzenkunde in der Lage ist, die spezifischen Darreichungsformen von Heilpflanzen und deren Wirkstoffen zu kennen und diese gegebenenfalls auch sicher und nützlich anzuwenden.

Inhalte der Heilpflanzenkundeausbildung kurz zusammengefasst:

  • grundlegende Wirkungsmechanismen der wichtigsten phytotherapeutischen Wirkstoffgruppen und deren Kontraindikationen sowie Gefahren
  • Kenntnisse über renommierte Fachliteratur zu offiziellen Heilpflanzen
  • speziellen Darreichungsformen für Phytotherapeutika
  • Aufzeigen der Grenzen der Heilpflanzenkunde

Die Teilnahme an den Praxisseminaren wird empfohlen.

Ausbildungsbeginn – jederzeit Ausbildungsdauer beider Ausbildungen – Die Regelstudienzeit beträgt 20 Monate. Ein verkürztes Intensivstudium oder auch eine Verlängerung sind nach Absprache möglich Ausbildungsumfang – 30 Studienbriefe mit Übungen, Aufgaben und Praxisbeispielen Lernaufwand – wöchentlichen ca. 9 – 10 Stunden

Wenn die Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen sind, kann der Ernährungsberater seinen Klienten wertvolle Dienste leisten. Im Vordergrund steht dabei natürlich immer die Tätigkeit als Berater, jedoch mit dem Wissen der Pflanzenheilkunde als qualifizierende Ergänzung für den beruflichen Alltag.

Zum Ernährungsberater mit Heilpflanzenkunde im Fernstudium

Wer sich nun für die Ausbildung zum Ernährungsberater interessiert und diese mit einer Ausbildung in Pflanzenheilkunde kombinieren möchte, hat die beste Möglichkeit dazu im Fernstudium beim BTB. Ein Fernstudium bietet die Möglichkeit das Studium berufsbegleitend absolvieren zu können, was neben der freien Zeiteinteilung auch den Vorzug der Ortsungebundenheit und der Lernfreiheit mit sich bringt. Jeder kann lernen, wenn er es sich einrichten kann: früh morgens für die einen, oder spät am Abend für die „Nachtaktiven“. Nähere Informationen zur Ausbildung zum Ernährungsberater mit der zusätzlichen Fachrichtung Heilpflanzenkunde erhalten Sie in dem kostenlos und unverbindlich angebotenen Infomaterial.


Darin finden sich genaue Erläuterungen zu den Lehrgangsinhalten, den Kosten, und Informationen zu vielen weiteren ausbildungsrelevanten Themen. Formale Voraussetzungen für diese Ausbildung gibt es nicht und es müssen keine Vorkenntnisse mitgebracht werden.
Die BTB ist das einzige Institut in Deutschland, welches die Möglichkeit bietet die Ausbildung zum Ernährungsberater mit der staatlich zugelassenen Fachrichtung Heilpflanzenkunde und wertvollen Praxisseminaren zu kombinieren.

Werbeperson zeigt auf das kostenlos angebotene Infomaterial