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Wie werde ich Ernährungsberater? - Gemüse, Fitnesshanteln und Frau die lernt sind zu sehen

In fünf Schritten Ernährungsberater werden

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Dauer zwischen 6 - 15 Monate

6-15 Monate

0-9 Seminartage

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Online Campus

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gratis Probelektion

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gratis Probestudium

Probestudium

Auch wenn es keine gesetzlich geregelten Vorschriften für die Ausbildung zum Ernährungsberater gibt, so gibt es dennoch Richtlinien, an die sich die Fernlehrgangsanbieter halten. Für die Ausbildungsanwärter gilt: Interesse an Sport und Ernährung ist die wichtigste mentale Zugangsvoraussetzung. Es folgen fünf Schritte, um Ernährungsberater zu werden.

1.Schritt: Voraussetzungen klären

Wer bereits im sozialen oder im medizinischen Bereich tätig ist oder einen Beruf in der Pflege hat, der kann Ernährungsberater werden, um sein eigenes Leistungsportfolio aufzustocken. Mit speziellen Vorkenntnissen kommt sowohl die Option in Frage, Ernährungsberater zu werden, als auch die Möglichkeit, sich in einem Fachbereich zu spezialisieren. Für Personen mit medizinischem Background könnte hier die Ausbildung zum Diabetesberater eine mögliche Spezialisierungsoption sein. Hebammen können sich auf gesunde Ernährung in der Schwangerschaft fokussieren. Für Personalreferenten in Unternehmen könnte die Weiterbildung in betrieblichem Gesundheitsmanagement eine spannende Option sein.

Welche Voraussetzungen sind zu nehmen?

Mit Blick auf die Vorgaben gilt: Wer Ernährungsberater werden möchte, muss Spaß im Umgang mit Menschen haben. Verständnis und Kontaktfreude sind grundlegende Voraussetzungen. Fachlich bzw. schulisch variieren sie je nach dem angestrebten Fernlehrgang. Wer Ernährungsberater werden will und dafür einen Fernlehrgang anstrebt, der muss meist nur eine mittlere Reife vorweisen. Wer sich für ein bestimmtes Lizenz-Modell in der Ernährungsberatung interessiert, muss hingegen die jeweilige Vorstufe nachweisen. Und für ein Studium der Ernährungsberatung (z.B. Gesundheitsökonomie) braucht es eine Hochschulzugangsberechtigung oder alternativ eine theoretische und praktische Ausbildung.

2. Schritt: Inhaltlichen Schwerpunkt und Fachrichtung wählen

Wie im ersten Schritt bereits erwähnt, ist der Weg, um Ernährungsberater zu werden, vielseitiger denn je – und damit auch interessant für ganz unterschiedliche Zielgruppen. Die Ausbildung zum Ernährungsberater kann als Grundlage fungieren.

Welche artverwandten Ausbildungsmöglichkeiten gibt es?

Die Ausbildung zum Ernährungscoach ist die Alternative, die inhaltlich dem Ernährungsberater am nächsten steht. Häufig bedingt aber auch der bisherige berufliche Werdegang den künftigen. Wer in der Tourismusbranche arbeitet, kann mit einem Studium des Gesundheitstourismus Kurs auf einen Managerposten nehmen. Wer sich in Richtung Entspannung und Wellness orientieren will, der ist mit der Weiterbildung zum Wellnessberater gut beraten. Der Lebensmittelberater hingegen wäre beispielsweise in jedem Bioladen eine wahre Bereicherung.

3. Schritt: Welche Form der Ausbildung soll es sein?

Dass die hier vorgestellten Anbieter eine Ausbildung zum Ernährungsberater via Fernlehrgang ermöglichen, ist das, was sie alle eint. Die einzelnen Lehrgangsangebote variieren hingegen in den Details – im Inhalt, in der Dauer, in den Lernmaterialien, in den Kosten. Den größten Vorteil des Fernlehrgangs – eine zukunftsträchtige Weiterbildung mit flexibler Zeiteinteilung – und damit die Option, sich berufsbegleitend fortzubilden, haben sie jedoch alle.

Größtmögliche Flexibilität oder einsamer Kämpfer?

Wen die Sorge umtreibt, dass ein Fernstudium bedeutet, im Alleingang Ernährungsberater zu werden, der kann beruhigt sein: Allein ist auch beim Fernlehrgang niemand. Gelernt wird zwar mit Hilfe von Studienbriefen, doch der Austausch findet in Online-Foren und bei Praxisseminaren statt. Regelmäßig eingesandte Übungsaufgaben kommen korrigiert und kommentiert zurück und helfen dabei, den eigenen Wissensstand besser einschätzen zu können. Dozenten und andere Fernlehrgangsteilnehmer haben vielfältige Möglichkeiten sich auszutauschen.

4. Schritt: Finanzierung klären

Je nachdem, welcher Weg zum Traumberuf Ernährungsberater eingeschlagen werden soll, variieren auch die Kosten. Ist klar, was die Fortbildung kosten soll, muss geklärt werden, wie diese finanziert wird. Da die Ausbildung zum Ernährungsberater berufsbegleitend erfolgen kann, wäre vorzugsweise das Gehalt zur Finanzierung der Weiterbildung heranzuziehen.

Wie finanziere ich meinen Traum, Ernährungsberater zu werden?

Ganz klar ist: Um Ernährungsberater zu werden, muss in die Weiterbildung investiert werden. Natürlich wird sich eine höhere Qualifikation immer auch amortisieren, doch zunächst flattert die Rechnung daher, die beglichen werden soll, bevor als Ernährungsberater Geld verdient wurde. In der Praxis gibt es Möglichkeiten, um Zuschüsse, Förderungen und Prämien zu nutzen.

5. Schritt: Infomaterial bestellen und Ernährungsberater werden

Nun stehen Interessierte kurz vor dem Ziel. Allerdings gilt es nun, eine Entscheidung zu fällen: Welcher Anbieter soll es sein? Unser Tipp: Bestellen Sie das Infomaterial der verschiedenen Anbieter, welches Sie kostenlos und unverbindlich erhalten. Werfen Sie einen Blick auf die Probelektionen, die Sie angeboten bekommen. Das Probestudium beinhaltet die ersten zwei bis vier Wochen und bietet bei Nichtgefallen eine volle Kostenrückerstattung . Wer es durchzieht, ist auf dem besten Weg, um Ernährungsberater zu werden.

Infomaterial anfordern Banner - Ernährungsberater
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Ernährungsberater

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Lernaufwand - 8 Std in der Woche

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Ernährungsberater

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15 Monate

6 Seminartage

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Lernaufwand - 8 Std in der Woche

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Lernaufwand - 8 Std in der Woche

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Ernährungscoach

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9 Seminartage

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Kosten auf Anfrage

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Ernährungsberater

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2 Seminartage

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Lernaufwand - 8 Std in der Woche

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1 Seminartag

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Lernaufwand - 8 Std in der Woche

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Kosten 711,50€

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Ernährungsberater

Dauer 9 Monate

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6 Seminartage

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Lernaufwand - 10-12 Std in der Woche

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