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Die Ausbildung zum Fitnesstrainer – B- und A-Lizenz

Sport und Fitness nimmt im Leben der meisten Menschen eine immer wichtigere Rolle ein. Immerhin ist ausreichend Bewegung nicht nur wichtig, um seine Figur zu halten, auch für die Gesundheit spielt diese eine entscheidende Rolle. Natürlich macht Fitness in der Gruppe mehr Spaß; aus diesem Grund entscheiden sich viele Menschen für eine Mitgliedschaft im Fitnessclub. Der Vorteil des Trainings im Studio ist zudem, dass hier kompetente Trainer zur Verfügung stehen, die wertvolle Tipps für ein effektives Training geben.

Fitnesstrainer arbeiten nicht nur in den unterschiedlichen Fitnesscentern, sondern auch z. B. in Wellnesshotels oder Rehabilitationskliniken. Die Ausbildung zum Fitnesstrainer ist für alle sportlich ambitionierten Personen geeignet. Bei der Ausbildung handelt es sich um einen staatlich anerkannten und zugelassenen Fernlehrgang. Dieser bietet weitere Fortbildungschancen: Ein Fitnesstrainer beispielsweise kann sich gut mit einer passenden Zusatzausbildung als Personal Trainer selbstständig machen. Wie lange aber dauert diese Ausbildung, welche Grundvoraussetzungen sind nötig und was beinhaltet die Ausbildung?

Voraussetzungen und Inhalte der Fitnesstrainer Ausbildung

Beim Fitnesstrainer unterscheidet man die A- und B-Lizenz. Die A-Lizenz ist die höchste Stufe, welche man als Fitnesstrainer erreichen kann. Um diese zu erlangen, muss man zunächst die B-Lizenz vorweisen können. Ein Fitnesstrainer mit A-Lizenz wird nicht nur in Fitnessstudios, sondern auch in Gesundheitseinrichtungen gerne eingesetzt, denn er kennt sich gut mit den Volkskrankheiten wie Rücken- oder Knieproblemen aus und kann hier spezielle Übungen empfehlen. Er verfügt über Kenntnisse in der Sportpsychologie und kann seine Kunden wunderbar motivieren. Fitnesstrainer/innen sind durch ihr profundes Wissen in der Lage individuell abgestimmte Trainingskonzepte zu entwickeln, Fehlbelastungen zu vermeiden und so einen gesunden Fitnessaufbau zu gewährleisten. Die von unserer Redaktion ausgesuchte Ausbildung beim Bildungswerk für therapeutische Berufe wird diesen Anforderungen gerecht. Hier wird die Fitnesstrainer B- und A-Lizenz in einem einzigen Lehrgang angeboten.

Die Regelstudienzeit für die Ausbildung zum Fitnesstrainer beträgt zwölf Monate. Das BTB bietet an, die Regelstudienzeit individuell zu verkürzen oder auch zu verlängern. Die zwölfmonatige Ausbildung beinhaltet sowohl die B- als auch die A-Lizenz. Die Ausbildung zum Fitnesstrainer enthält zwei Wochenendseminare. Werden die zur Ausbildung gehörenden Praxisseminare nicht besucht, erhält man lediglich das Zeugnis Fitnesstraining. Grundlegender Vorteil der Ausbildung zum Fitnesstrainer ist, dass diese berufsbegleitend absolviert werden kann und der Beginn jederzeit möglich ist. Durchschnittlich sollten acht Stunden pro Woche Lernaufwand eingeplant werden, um den Stoff zu verinnerlichen. Zusätzlich benötigt man zwei Wochenenden Zeit, um die Wochenendseminare zu besuchen. Die insgesamt 16 Studienhefte mit Übungen und Praxisbeispielen kann man online beim jeweiligen Anbieter bearbeiten und bekommt sie ebenfalls per Post zugeschickt. Nach jedem Studienheft erfolgt eine Zwischenprüfung, so dass man in regelmäßigen Abständen ein Feedback über den eigenen Lernfortschritt erhält.

Der Inhalt der Ausbildung zum Fitnesstrainer gestaltet sich wie folgt:

  • Anatomie und Physiologie
  • Sportmedizinische Anamnese und Leistungsdiagnostik
  • Ernährung und besondere Ernährungsempfehlungen aus sportphysiologischer Sicht
  • Bewegungslehre
  • Trainingslehre
  • Krafttraining
  • Beweglichkeits- und Schnelligkeitstraining
  • Ausdauer- und Koordinationstraining
  • Kommunikation im Fitnessstudio
  • Erste-Hilfe
  • Erstellung von Trainingsplänen
  • Rehabilitation und angepasstes Training
  • Angepasstes Training bei Erkrankungen
  • Training bei besonderen Personengruppen
  • Spezielle Berufskunde für Fitnesstrainer
  • Gerätekunde
  • Eigener Workout

Für wen ist der Lehrgang zum Fitnesstrainer geeignet?

Was macht einen guten Fitnesstrainer aus? Er oder Sie sollte nicht nur in der Lage sein, für seine Kunden individuelle Trainings- und Ernährungspläne zu erstellen. Die Fähigkeit andere Menschen zu motivieren gehört ebenso dazu. Bei der Arbeit eines Fitnesstrainers ist es wichtig, dass dieser auf die Wünsche eines jeden Kunden individuell eingeht: Während einige Kunden gezielt abnehmen möchten, trainieren wieder andere lediglich zur Prävention von Herzkrankheiten und Fettleibigkeit beziehungsweise zum Ausgleich einer größtenteils sitzenden Tätigkeit.

Verschaffen auch Sie sich direkt während der Ausbildung einen Wettbewerbsvorteil auf dem stetig wachsendem Fitness- und Gesundheitsmarkt: Es besteht die Möglichkeit die Ausbildung zusammen mit den Fachrichtungen „Entspannungspädagogik“ oder „Ernährungsberatung“ zu belegen.

Die Ausbildung zum Fitnesstrainer ist für alle geeignet, die bereits im Gesundheitsbereich tätig sind und ihr Tätigkeitsfeld erweitern möchten. Doch auch wer sich nach neuen Zielen umsieht und sportlich ist, findet in der Ausbildung zum Fitnesstrainer sicher eine interessante Herausforderung. Voraussetzung ist natürlich, dass man selber Freude am Sport hat und über eine gewisse soziale Kompetenz verfügt. Das Mindestalter für die Teilnahme am Kurs Fitnesstrainer beträgt 18 Jahre. Die Ausbildung zum Fitnesstrainer endet mit einer Prüfung, die aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht.


Nur wer es versucht, kann gewinnen

Sicherlich gibt es viele positive Erlebnisse, die Sie in diesem Beruf erwarten.

Wer nun also neugierig geworden ist, und mehr über die Fitnesstrainer-Ausbildung im Fernstudium wissen möchte, sollte gleich das kostenlose Informationsmaterial bestellen und alles Wichtige über den Lehrgang erfahren!

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