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Die Ausbildung zum Gesundheitsberater - Frau hält Früchte in der Hand

Die Ausbildung zum Gesundheitsberater

Bewertung: 4.8
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Dauer 9-24 Monate

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2-12 Seminartage

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Online Campus

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zertifizierter Abschluss

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gratis Probelektion

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gratis Probestudium

Probestudium

Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut. Der medizinische Fortschritt trägt dazu bei, dass die Menschen zudem immer älter werden und dementsprechend wächst auch die Bedeutung der Gesundheitsbranche kontinuierlich. Gesundheitsberater sind die ersten Ansprechpartner, wenn es um die Beantwortung von gesundheitlichen Fragen geht. Im Vordergrund stehen neben medizinischen Gedanken auch fachspezifische Bereiche, wie zum Beispiel Entspannung, die Naturheilkunde oder Sport. Ganz besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang jedoch auch das Thema Ernährung. Insofern bietet sich die Ausbildung zum Gesundheitsberater im Anschluss an eine ernährungswissenschaftliche Tätigkeit an, bietet aber auch gesundheitsbewussten Quereinsteigern eine interessante Chance.

Im Gesundheitswesen gilt der Gesundheitsberater als Fachmann, der seine Patienten unterstützt und die Gesundheit durch die richtige Ernährung, entsprechende Bewegung und stressabbauenden Entspannungsmethoden fördert.

Die Ausbildung zum Gesundheitsberater

Der Beruf des Gesundheitsberaters unterliegt keinem festgelegten Ausbildungsweg. Ferner ist auch keine staatliche Prüfung notwendig, um in der Branche tätig zu werden. Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, den Beruf über einen klassischen Ausbildungspfad zu erlernen. Die Qualifikation kann im Blockunterricht erworben werden. Da der zeitliche Umfang lediglich sechs Tage beträgt, kann bei dieser Methode von einer fachspezifischen Ausbildung kaum die Rede sein. Alternativen, die sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten bis zu zwei Jahren erstrecken können, sollten bei der Weiterbildung die erste Wahl darstellen. Teilnehmer können den Beruf des Gesundheitsberaters über einen speziellen Fernstudienlehrgang erlernen. Während der Studienzeit werden die Studierenden sowohl in Heimarbeit als auch durch Präsenzseminare ausgebildet. Besonders Quereinsteiger sollten sich dementsprechend der längeren Ausbildungsphase verpflichten, da sie umfassende Einblicke in das Berufsbild gewährt. Der Student hat mithin die Möglichkeit, sich in die verschiedenen Fachbereiche einzuarbeiten, um letztendlich den Traumberuf zu finden. Es ist davon auszugehen, dass die Gesundheitsbranche auch künftig weiter ausgebaut wird, so dass Absolventen sehr gute berufliche Aussichten genießen. Während des Studiums lernen die Studenten nicht nur die theoretischen Grundlagen kennen, sondern sie werden zugleich umfassend über die Chancen, die der Beruf bietet, informiert. Der wesentliche Vorteil eines Fernstudienganges ist, dass die Weiterbildung neben dem Beruf umgesetzt werden kann. Ebenso eignet sich die Ausbildung zum Gesundheitsberater als Qualifikationsmaßnahme neben dem Studium, das idealerweise schon einen Bezug zu der Thematik aufweist. Vor allem Ernährungsberater sollten sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Ausbildung zum Gesundheitsberater informieren, da ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen diesen beiden Berufen besteht.

Die Arbeitsmöglichkeiten eines Gesundheitsberaters

Gesundheitsberater sind vielfältig einsetzbar. Da der Beruf gesetzlich nicht geschützt ist, können sich ausgebildete Fachkräfte ohne eine behördliche Zulassung, mit einer eigenen Praxis selbständig machen. Insoweit werden sie von Menschen aufgesucht, die eine kompetente Beratung in Gesundheitsfragen benötigen. Die Selbstständigkeit ist jedoch nicht verpflichtend.

Seniorenheime, Wellness-Einrichtungen, Kurhäuser, Bäder, Gesundheitsbetriebe oder auch Fitnessstudios sind regelmäßig auf der Suche nach Fachkräften. Die Zusammenarbeit erfolgt meistens aufgrund einer Festanstellung. Dies ist allerdings nicht zwingend, da die unterschiedlichen Einrichtungen den Gesundheitsberater auch als Selbstständigen buchen können. Zudem werden gut ausgebildete Gesundheitsberater gerne als Honorarkräfte bei Krankenkassen, Sportvereinen oder auch gemeinnützigen Betrieben eingestellt. In erster Linie geht es um medizinische und gesundheitliche Aufklärung. Insofern ist eine Stigmatisierung des Berufsbildes nicht möglich. Stattdessen sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Darin liegt andererseits ein weiterer Vorteil der Ausbildung, damit dem Abschluss auch individuelle Chancen einhergehen. Das Berufsbild wird ferner dadurch gekennzeichnet, dass Gesundheitsberater sich ständig weiterbilden sollten, um die aktuelle Entwicklung im Auge zu halten. Sowohl die medizinische als auch die therapeutische Wissenschaft ist sehr lebendig. Neue Erkenntnisse sollten allerdings auch vom Gesundheitsberater umgehend verarbeitet werden, damit letztendlich dem Kunden eine optimale Versorgung garantiert werden kann.

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.

Zitat: Sebastian Kneipp, war ein bayerischer Priester und Hydrotherapeut

Kostenloses Informationsmaterial zum Gesundheitsberater

Bevor sich Interessenten für eine Weiterbildung bzw. ein Ergänzungsstudium entscheiden, sollten Sie sich näher mit der Ausbildung und den anschließenden Möglichkeiten beschäftigen. Das kostenlose Informationsmaterial klärt nicht nur über die Erwerbstätigkeit auf, sondern bietet nützliche Ratschläge, die für einen erfolgreichen Abschluss unerlässlich sind. Ratsam ist es, den Beruf auch tatsächlich als Qualifikation zu verstehen. Insoweit sind Grundkenntnisse für das spätere Berufsleben vorteilhaft. Derartige Wissensvorteile können insbesondere während des Studiums zum Ernährungswissenschaftler gesammelt werden.
Da es sich beim Gesundheitsberater nicht um einen geschützten Beruf handelt, sollte die Tätigkeit mit einem staatlich anerkannten Studium gesichert werden. Bei Bewerbungsgesprächen werden sich im Regelfall Vorteile herausstellen. Allerdings fassen auch Hilfe suchende Menschen schneller Vertrauen, wenn zunächst besondere Zertifikate ausgelegt werden können. Die Basis für ein gesundes Vertrauensverhältnis ist schlussendlich auch eine qualifizierte Ausbildung.

Daneben sind auch pädagogische sowie psychologische Fähigkeiten unerlässlich. In den Fernstudienlehrgängen werden die Teilnehmer diesbezüglich geschult, so dass sie auf die verschiedenen Situationen fachmännisch eingehen können. Daher sollten Interessierte die Berufsausbildungen miteinander kombinieren. Ernährungswissenschaftler kennen bereits einen großen Wirkungskreis, den auch der Gesundheitsberater ausübt. Die Studierenden müssen mithin nicht mehr lernen, sondern bilden sich ausschließlich in weiteren Fachbereichen fort. Die hier kostenlos angebotenen Informationsbroschüren klären über solche Berufsalternativen informierend und anschaulich auf. Bestellen Sie noch heute und vergleichen Sie die verschiedenen Angebote in aller Ruhe zu Hause.

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Präventionsberater – Gesundheitsberater

Dauer 15 Monate

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2 Seminartage

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Lernaufwand - 5 Std in der Woche

6-8 Std. die Woche

Preis auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Präventionsberater – Gesundheitsberater

Dauer 15 Monate

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2 Seminartage

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2 Seminartage

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Lernaufwand - 5 Std in der Woche

6-8 Std. die Woche

Preis auf Anfrage

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Gesundheitspädagoge

Dauer 24 Monate

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10 Seminartage

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Lernaufwand - 11 Std in der Woche

11 Std. die Woche

Preis auf Anfrage

Kosten auf Anfrage

Gesundheitsberater

Dauer 24 Monate

24 Monate

12 Seminartage

12 Seminartage

Lernaufwand - 10-12 Std in der Woche

10-12 Std. die Woche

Kosten 1872€

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Gesundheitswesen

Dauer 9 Monate

9 Monate

7 Seminartage

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Lernaufwand - 8-10 Std in der Woche

8-10 Std. die Woche

Kosten auf Anfrage

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