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Ernährung in der Stillzeit - Frau stillt ihr Kind

Ernährung in der Stillzeit

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Muttermilch ist die natürlichste Ernährung für Säuglinge in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten. Damit die Stillzeit für Sie und Ihr Kind möglichst entspannt verläuft und sich Ihr Kind bestens entwickeln kann, sollten Sie in dieser Zeit besonders auf Ihre Ernährung achten.

Gesunde Lebensmittel für Mutter und Kind

Während der Stillzeit essen Mütter buchstäblich für zwei. Das gilt insbesondere für Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Omega-3 Fettsäuren. Ihre Ernährung sollte diesem erhöhten Bedarf an Vitalstoffen gerecht werden. Normalerweise reichen die Vitalstoffe, die stillende Mütter mit der Nahrung zu sich nehmen, aus. Ernährungsberater raten von einer rein veganen Ernährung ab, da der vollständige Verzicht auf tierische Produkte beim Baby zu einem Mangel an Vitamin B12 führen kann. Dieses Vitamin ist wichtig für die Blutbildung, die Funktion des Nervensystems und die Zellteilung. Wenn ein Baby außergewöhnlich viel schreit und sich nicht altersgemäß entwickelt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Mutter mit ihrer Ernährung zu wenig Vitamin B12 zu sich nimmt. Sie brauchen sich jedoch nicht zu zwingen, während der Stillzeit tierische Lebensmittel zu sich zu nehmen. Nahrungsergänzungsmittel, die den erhöhten Bedarf decken, können da Abhilfe schaffen. Dennoch sollten Sie die Einnahme vorher mit Ihrem Ernährungsberater besprechen. Die Ernährung einer stillenden Mutter sollte zudem reich an Omega-3 Fettsäuren sein. Diese sind wichtig für die Hirn- und Sehkraftentwicklung des Kindes.

Folsäure regt Wachstum und Zellbildung an

Ist es auch bei ausgewogener Ernährung empfehlenswert, weiterhin Folsäure zu sich zu nehmen? Folsäurepräparate, die während der Schwangerschaft verordnet wurden, sollten Sie zur Vermeidung von Neuralrohrdefekten auch in den ersten drei Lebensmonaten Ihres Kindes nehmen. Hier ist es sinnvoll auf das fundierte Wissen eines Ernährungsberater zurückzugreifen.

Lebensmittel, die mit Vorsicht zu genießen sind

Bei der Ernährung in der Stillzeit ist es ratsam, Lebensmittel, die beim Baby Blähungen oder Wundsein verursachen können, weitgehend zu meiden. Stillende Mütter sollten beispielsweise auf stark gewürzte Lebensmittel verzichten, wenn sie merken, dass ihr Kind nach deren Genuss mit Wundsein reagiert. Hülsenfrüchte und Nüsse dürfen Mütter während der Stillzeit essen. Diese Nahrungsmittel sind genau wie Milch wichtig für die Kalziumzufuhr. Eine Ernährung, die sehr reich an Milchprodukten ist, kann jedoch bei einigen Säuglingen Blähungen verursachen.

Lebensmittel, die Sie während der Stillzeit meiden sollten

Mütter sollten während der Stillzeit Alkohol meiden, weil Alkoholkonsum verstärkt zu Stillproblemen wie der Verringerung der Milchmenge, Milchstau und wunden Brustwarzen führen kann. Zudem nimmt der Säugling mit der Muttermilch einen Teil des Alkohols auf, was bei ihm ein verändertes Schlafverhalten, d. h. einen kürzeren und leichteren Schlaf, zur Folge haben kann.

Während der Stillzeit ist es wichtig, auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu achten. Sich selbst zu kasteien, indem man auf zu viele Nahrungsmittel verzichtet, ist meist unnötig. Zudem kann dies einer Mutter die Freude am Stillen nehmen. Oft hilft nur Ausprobieren um herauszufinden, welche Nahrungsmittel Ihrem Baby bekommen und welche nicht.

Wenn Sie oder Ihr Partner auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch reagieren, sollten Sie während der Stillzeit darauf verzichten, damit Ihr Baby nicht jetzt schon eine Allergie dagegen entwickelt. Stillende Mütter sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass beide Elternteile zum Allergierisiko ihres Kindes beitragen.

Was ist sonst noch wichtig für stillende Mütter

Um die Milchbildung anzuregen sollten stillende Mütter viel trinken. Der Genuss von Kaffee oder Tee (in Maßen) ist während der Stillzeit erlaubt. Verbannen Sie nach Möglichkeit Stress und Hektik aus Ihrem Leben. Die Nervosität der Mutter kann sich beim Stillen auf das Kind übertragen und zu Stillproblemen führen. Ernährung ist nicht nur während der Stillzeit ein wichtiges Thema. Aus diesem Grund sollten auch Sie Ihr privates Wissen weiter ausbauen und sich nicht mehr auf den Rat von Dritten verlassen, sondern selbst zum Experten werden. Oder suchen Sie nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Dann bestellen Sie noch heute Ihr persönliches und kostenloses Informationsmaterial der ausgewählten Anbieter und starten Sie eine Karriere zum Ernährungsberater.

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